Zutaten:
Kochutensilien
Und so wird's gemacht:
Form vorbereiten
- Die Springform mit Backpapier auslegen. Bei No-Bake-Cheesecakes lohnt es sich, den Boden sauber einzupassen und den Rand ordentlich zu schließen, damit sich der Kuchen später leichter lösen lässt.
- Wenn du magst, kannst du auch den Rand ganz dünn einfetten. Zwingend ist das nicht, aber gerade bei cremigen herzhaften Massen hilft es manchmal ein bisschen.
Boden andrücken
- Die fein zerbröselten Vollkorncracker oder Grissini mit der geschmolzenen Butter verrühren, bis alles gleichmäßig angefeuchtet ist. Es sollten keine trockenen Krümel mehr übrig sein.
- Die Mischung in die vorbereitete Form geben, gleichmäßig verteilen und fest auf den Boden drücken. Mit dem Boden eines Glases klappt das meist am einfachsten, weil die Schicht dadurch schön eben wird. Danach den Boden etwa 20 Minuten im Kühlschrank kühlen, damit er stabiler wird.
Avocadocreme anrühren
- Frischkäse und Sauerrahm in einer Schüssel glatt rühren. Hier lieber nur so lange rühren, bis die Masse homogen ist. Zu langes Schlagen bringt bei solchen Cremes nicht wirklich Vorteile.
- Den fein gehackten Dill und die grob gehackten Pekannüsse unterrühren. Die Nüsse geben später einen kleinen Kontrast zur sonst recht glatten Creme, was ich hier wirklich gern mag.
Avocado einarbeiten und würzen
- Das Avocado-Fruchtfleisch mit dem Limettensaft gründlich zerdrücken. Je glatter die Avocado ist, desto gleichmäßiger wird später die Creme. Kleine Stückchen sind aber nicht schlimm, das wirkt eher hausgemacht als störend.
- Die Avocado unter die Frischkäsemasse heben und alles mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken. Beim Salz lieber erst vorsichtig sein, vor allem wenn später Räucherlachs verwendet wird, weil der schon ordentlich Würze mitbringt.
Cheesecake kühlen
- Die Creme auf dem gekühlten Boden verteilen und glatt streichen. Danach den Cheesecake mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank fest werden lassen. Gerade bei einem No-Bake-Rezept ohne Gelatine ist Geduld wichtig, sonst wird er beim Anschneiden zu weich.
- Vor dem Lösen aus der Form kann ein dünnes Messer am Rand entlanghelfen. Für saubere Stücke das Messer zwischen den Schnitten kurz abwischen.
Belegen und servieren
- Den Lachs in Stücke zupfen und erst kurz vor dem Servieren auf dem gekühlten Cheesecake verteilen. So bleibt die Oberfläche schöner und das Topping wirkt frischer.
- Mit dünnen Gurkenscheiben und frischen Dillzweigen garnieren. Wer eine noch frischere Note möchte, kann ganz wenig Zitronenabrieb über die Creme oder das Topping geben. Dann direkt gut gekühlt servieren.
Notizen
- Der herzhafte Cheesecake lässt sich sehr gut am Vortag vorbereiten. Das ist sogar die entspanntere Variante, weil die Creme dann fester wird.
- Statt heißgeräuchertem Lachs funktioniert auch klassischer Räucherlachs. Dann die Creme etwas vorsichtiger salzen.
- Für noch mehr Frische kann wenig Zitronenabrieb in die Creme gegeben werden. Nicht zu viel, sonst wird der Dill schnell überdeckt.
- Am besten erst kurz vor dem Servieren mit Gurke und Lachs belegen, damit nichts wässert.
- Reste gut gekühlt lagern und innerhalb von 1 Tag essen, vor allem wegen Avocado und Fisch.
