Zutaten:
Kochutensilien
Und so wird's gemacht:
Teig für das Blech vorbereiten
- Das Backblech sorgfältig einfetten oder mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
- Butter oder Margarine mit Zucker und Eiern verrühren. Mehl und Backpulver dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig auf das vorbereitete Backblech gleichmäßig ausrollen oder mit den Händen andrücken. Wenn der Teig leicht klebt, helfen leicht bemehlte Hände oder ein Teigroller.
Quarkfüllung anrühren
- Für den Belag Zucker, Eier und Eigelb in einer großen Schüssel verrühren. Zitronensaft mit der Milch mischen und unterrühren. Danach Puddingpulver, Quark und Öl dazugeben und alles zu einer glatten Masse verrühren. Am besten nur so lange rühren, bis sich alles verbunden hat. So bleibt die Füllung schön gleichmäßig.
- Die Quarkmasse auf den Boden gießen und mit einem Teigschaber sauber und glatt bis in die Ecken verstreichen.
Erste Backzeit
- Den Käsekuchen vom Blech auf mittlerer Schiene etwa 30 Minuten backen. Die Oberfläche muss noch nicht vollständig gebräunt sein, wichtig ist vor allem, dass die Quarkmasse schon etwas angezogen hat.
Baiser auftragen und fertig backen
- Inzwischen die Eiweiße steif schlagen. Den Zucker langsam einrieseln lassen und weiterschlagen, bis eine glänzende, stabile Baisermasse entsteht. Diese vorsichtig auf der vorgebackenen Quarkschicht verstreichen.
- Das Blech wieder in den Ofen geben und weitere 10 Minuten backen, bis das Baiser leicht goldgelb wird. Wer es heller mag, bleibt eher bei der kürzeren Zeit und beobachtet die Oberfläche gut.
Abkühlen und servieren
- Den Kuchen vollständig auf dem Blech abkühlen lassen. Danach am besten noch 2 Stunden ruhen lassen, damit sich die Füllung sauber schneiden lässt. Vor dem Servieren nach Wunsch mit etwas Puderzucker bestäuben.
Notizen
- Der Käsekuchen vom Blech lässt sich sehr gut am Vortag backen und schmeckt am nächsten Tag angenehm durchgezogen.
- Statt mit Puderzucker kann man ihn auch ganz pur servieren, besonders wenn noch geschlagene Sahne dazukommt.
- Beim Schneiden werden die Stücke sauberer, wenn das Messer zwischendurch kurz abgewischt wird.
- Wer eine etwas frischere Note mag, kann die Zitronenmenge leicht erhöhen, sollte aber nicht zu viel zusätzliche Flüssigkeit einarbeiten.
- Im Kühlschrank hält sich der Kuchen gut 2 bis 3 Tage, am besten locker abgedeckt.
