Zutaten:
Kochutensilien
Und so wird's gemacht:
Boden vorbereiten
- Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen. Die Butterkekse fein zerkrümeln und mit der geschmolzenen Butter vermischen. Die Mischung in die Form geben und gleichmäßig festdrücken. Mit dem Boden eines Glases klappt das in einer kleinen Küche oft am einfachsten. Den Boden für etwa 10 Minuten kalt stellen.
Creme anrühren
- Frischkäse, Quark, Zucker und Vanillezucker in eine große Schüssel geben und glatt rühren. Am besten nur so lange, bis alles verbunden ist, damit nicht unnötig viel Luft in die Masse kommt. Die Eier einzeln kurz unterrühren. Danach die Sahne und die gemahlenen Haselnüsse einarbeiten.
Giotto einarbeiten
- Die Giotto grob hacken oder vorsichtig zerdrücken und unter die Cheesecakemasse heben. So verteilt sich der Geschmack schön in der Füllung, ohne komplett zu verschwinden.
Backen
- Den Ofen auf 160 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Masse auf den Boden geben und glatt streichen. Den Giotto Cheesecake im vorgeheizten Ofen etwa 60 Minuten backen. In der Mitte darf er am Ende noch leicht wackeln, das ist genau richtig. Wer Risse möglichst vermeiden möchte, lässt den Kuchen nach der Backzeit noch 20 Minuten bei leicht geöffneter Ofentür ruhen.
Abkühlen und kühlen
- Den Kuchen vollständig auf Zimmertemperatur abkühlen lassen und danach für mindestens 6 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank stellen. Erst dann bekommt er seine typische cremige und gut schneidbare Konsistenz.
Dekorieren und servieren
- Vor dem Servieren den Cheesecake mit den restlichen Giotto und gehackten Haselnüssen dekorieren. Für saubere Stücke das Messer zwischendurch kurz abwischen.
Notizen
- Der Giotto Cheesecake schmeckt am nächsten Tag meist noch runder, weil sich das Haselnussaroma dann besser verteilt hat.
- Wenn du es etwas nussiger magst, kannst du einen Teil der Butterkekse durch Haselnusskekse ersetzen.
- Statt Quark funktioniert auch Schmand, dann wird die Füllung etwas reichhaltiger.
- Wichtig ist, den Kuchen wirklich komplett durchkühlen zu lassen, sonst wirkt die Mitte schnell noch zu weich.
- Die Giotto am besten erst kurz vor dem Servieren auflegen, damit sie oben schön knackig bleiben.
