Zutaten:
Kochutensilien
Und so wird's gemacht:
Boden vorbereiten
- Den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Form, falls nötig, mit Backpapier auslegen oder zumindest den Boden leicht vorbereiten, damit sich die Stücke später besser lösen lassen.
- Keksbrösel mit geschmolzener Butter und Zucker vermischen, bis die Masse aussieht wie feuchter Sand. Dann in die Form geben und gleichmäßig festdrücken. Das klappt mit dem Boden eines Glases meistens ordentlicher als mit einem Löffel. Den Boden 10 Minuten backen und anschließend vollständig abkühlen lassen.
Füllung anrühren
- Frischkäse und Zucker in einer Schüssel glatt rühren. Nicht unnötig lange schlagen, sondern wirklich nur bis keine Klümpchen mehr da sind. So bleibt die Masse kompakter und backt ruhiger.
- Die Eier einzeln zugeben und jeweils nur kurz unterrühren. Dann Vanille und Sauerrahm einarbeiten. Die Creme sollte jetzt glatt und weich sein, aber nicht luftig aufgeschlagen.
Backen
- Die Cheesecake-Masse auf den ausgekühlten Boden geben und glatt streichen. Die Form in den Ofen stellen und den Kuchen 35 bis 40 Minuten backen, bis die Ränder gesetzt sind und die Mitte noch leicht wackelt. Genau so soll es sein, denn beim Abkühlen zieht der Cheesecake noch an.
- Danach aus dem Ofen nehmen und komplett auskühlen lassen. Wer Risse möglichst vermeiden will, kann den Ofen nach dem Backen kurz ausschalten und die Tür für ein paar Minuten nur leicht geöffnet lassen. Ich mache das vor allem bei dickeren Cheesecakes ganz gern.
Erdbeer-Crunch vorbereiten
- Die zerdrückten Golden Oreos mit der geschmolzenen Butter mischen. Die Erdbeeren klein schneiden. Falls du Konfitüre verwendest und sie sehr fest ist, kurz glatt rühren oder minimal erwärmen, damit sie sich besser verteilen lässt.
- Auf einer Hälfte des ausgekühlten Cheesecakes erst etwas Erdbeerglasur oder Konfitüre verstreichen. Dann Erdbeerstücke daraufgeben und zum Schluss die Keks-Crunch-Mischung locker darüberstreuen. Nicht zu fest andrücken, sonst geht der knusprige Effekt etwas verloren.
Bananenpudding-Seite belegen
- Auf die andere Hälfte den Bananenpudding verstreichen. Die aufgeschlagene Sahne kann unter den Pudding gehoben oder als leichte zusätzliche Schicht darauf verteilt werden, beides funktioniert. Ich mag sie hier eher locker obendrauf.
- Die Banane in Scheiben schneiden und auf dem Pudding verteilen. Wenn der Kuchen etwas länger stehen soll, die Scheiben vorher ganz leicht mit Zitronensaft benetzen. Wirklich sparsam, damit der Geschmack nicht kippt.
Fertigstellen und kühlen
- Jetzt nach Wunsch mit frischen Erdbeeren, weiteren Bananenscheiben, etwas Erdbeersirup und zerbröselten Vanillewaffeln dekorieren. Danach den Strawberry Crunch Banana Pudding Cheesecake mindestens 2 Stunden kühlen.
- Zum Servieren ein scharfes Messer verwenden und es zwischen den Schnitten kurz abwischen, dann sehen die Stücke deutlich sauberer aus. Sehr kalt direkt aus dem Kühlschrank lässt sich der Kuchen am besten schneiden.
Notizen
- Der Cheesecake lässt sich gut am Vortag backen. Die frischen Toppings gebe ich am liebsten erst kurz vor dem Servieren darauf.
- Wenn du mehr Crunch möchtest, halte einen kleinen Teil der Keksbrösel zurück und streue sie erst ganz zum Schluss über die Erdbeer-Seite.
- Statt Erdbeerglasur kannst du auch eine glatte Erdbeerkonfitüre nehmen. Falls sie Stückchen hat, kurz erwärmen und durchrühren.
- Die Bananenscheiben bräunen naturgemäß recht schnell. Für längere Standzeit hilft etwas Zitronensaft, noch besser ist aber frisches Belegen kurz vor dem Anschneiden.
- Wer es etwas üppiger mag, serviert dazu noch einen Klecks Schlagsahne. Mehr braucht dieser Kuchen dann aber wirklich nicht.
