Haselnuss-Cheesecake mit Hippo-Waffelriegeln – cremig & knusprig

Haselnuss-Cheesecake mit Hippo-Waffelriegeln – cremig & knusprig

Der Haselnuss-Cheesecake mit Hippo-Waffelriegeln ist ein cremiges Dessert für alle, die Nuss-Nougat-Aromen lieben. Dieser Cheesecake kombiniert eine zarte Frischkäsecreme mit Haselnusscreme und knusprigen Waffelriegeln. Das Ergebnis ist ein besonders aromatischer Cheesecake, der gleichzeitig cremig, nussig und leicht schokoladig schmeckt.

Was diesen Haselnuss-Cheesecake mit Hippo-Waffelriegeln so besonders macht, ist die Kombination aus mehreren Texturen. Ein knuspriger Keksboden trifft auf eine weiche Cheesecake-Creme und wird von einer glänzenden Haselnuss-Schicht gekrönt. Die gehackten Waffelriegel bringen zusätzlich eine knusprige Überraschung. Dieses Cheesecake Rezept eignet sich perfekt als Dessert für Gäste oder als besonderes Highlight auf der Kaffeetafel.

Warum dieser Haselnuss-Cheesecake mit Hippo-Waffelriegeln besonders ist

Dieser Cheesecake vereint klassische Cheesecake-Creme mit beliebten Süßigkeiten. Die Haselnusscreme sorgt für eine intensive, leicht schokoladige Nussnote, während Quark und Frischkäse eine angenehm frische Basis bilden.

Besonders spannend sind die Hippo-Waffelriegel im Topping. Sie bringen eine knusprige Waffelstruktur und eine leichte Kakao-Note in den Cheesecake. Dadurch entsteht ein Dessert, das gleichzeitig cremig und crunchy ist.

Ein weiterer Vorteil: Der Haselnuss-Cheesecake mit Hippo-Waffelriegeln ist ein Cheesecake ohne Backen. Dadurch bleibt die Konsistenz besonders zart und die Zubereitung ist sehr unkompliziert.

So schmeckt der Haselnuss-Cheesecake mit Hippo-Waffelriegeln

Der erste Bissen dieses Haselnuss-Cheesecake mit Hippo-Waffelriegeln ist unglaublich cremig. Die Mischung aus Frischkäse, Quark und Haselnusscreme sorgt für eine glatte, samtige Textur.

Die Haselnusscreme bringt eine intensive Nuss-Schokoladen-Note mit. Gleichzeitig sorgt der Keksboden für eine leichte Knusprigkeit und eine angenehme Butternote.

Das Topping aus gerösteten Haselnüssen und Hippo-Waffelriegeln liefert schließlich den perfekten Crunch. Dadurch entsteht ein Cheesecake, der cremig, nussig und knusprig zugleich ist.

Wann dieser Cheesecake perfekt passt

Der Haselnuss-Cheesecake mit Hippo-Waffelriegeln eignet sich für viele Gelegenheiten. Besonders gut passt er zu:

  • Kaffeetafeln
  • Geburtstagen
  • Dessert nach dem Abendessen
  • Familienfeiern
  • Wochenendbesuchen

Durch die Kombination aus Haselnuss und Schokolade erinnert dieser Cheesecake geschmacklich an beliebte Süßigkeiten und kommt deshalb bei Gästen fast immer besonders gut an.

Tipps für den perfekten Haselnuss-Cheesecake mit Hippo-Waffelriegeln

Die Butterkekse sollten sehr fein zerbröselt werden, damit der Boden stabil wird.

Die Haselnusscreme für den Guss nur vorsichtig erwärmen, damit sie nicht zu heiß wird.

Der Cheesecake sollte ausreichend im Kühlschrank ruhen. Dadurch wird die Creme fest und lässt sich gut schneiden.

Die Hippo-Waffelriegel am besten erst kurz vor dem Servieren auf den Cheesecake geben, damit sie knusprig bleiben.

Ein leicht gekühlter Cheesecake schmeckt besonders cremig.

Ein cremiger Haselnuss-Cheesecake mit Hippo-Waffelriegeln auf einem Teller, mit glänzendem Haselnuss-Guss, knusprigem Keksboden und gehackten Haselnüssen.

Haselnuss-Cheesecake mit Hippo-Waffelriegeln – cremig & knusprig

Der Haselnuss-Cheesecake mit Hippo-Waffelriegeln ist ein cremiges Dessert für alle, die Nuss-Nougat-Aromen lieben. Dieser Cheesecake kombiniert eine zarte Frischkäsecreme mit Haselnusscreme und knusprigen Waffelriegeln. Das Ergebnis ist ein besonders aromatischer Cheesecake, der gleichzeitig cremig, nussig und leicht schokoladig schmeckt.
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Ruhezeit 2 Stunden 50 Minuten
Gesamtzeit 3 Stunden 20 Minuten
Portionen: 12 Stück
Art: Cheesecakes mit Nüssen, Cheesecakes mit Schokoriegeln oder Keksen, No-Bake

Zutaten:
  

Boden
  • 200 g Butterkekse
  • 100 g Butter geschmolzen
Creme
  • 400 g Doppelrahm-Frischkäse
  • 500 g Quark 20 % Fett
  • 100 g Haselnusscreme Nuss-Nougat-Creme
  • 100 g Puderzucker
  • 10 g Sahnesteif
Topping
  • 145 g Haselnusscreme
  • 20 g geröstete Haselnüsse gehackt
  • 6 Hippo-Waffelriegel grob gehackt

Kochutensilien

  • Springform 26 cm
  • Backpapier

Und so wird’s gemacht:
 

Boden vorbereiten
  1. Eine Springform mit 26 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen.
  2. Die Butterkekse fein zerbröseln und mit der geschmolzenen Butter vermischen.
  3. Die Mischung in die Springform geben, gleichmäßig verteilen und fest andrücken.
  4. Den Boden etwa 20 Minuten im Kühlschrank kühlen.
Creme zubereiten
  1. Frischkäse, Quark, Haselnusscreme, Puderzucker und Sahnesteif in eine Schüssel geben.
  2. Alles etwa eine Minute lang glatt rühren, bis eine cremige Masse entsteht.
  3. Die Creme gleichmäßig auf den gekühlten Keksboden streichen und glatt ziehen.
  4. Den Cheesecake etwa 30 Minuten im Kühlschrank fest werden lassen.
Haselnuss-Guss herstellen
  1. Die Haselnusscreme vorsichtig im Wasserbad oder kurz in der Mikrowelle erwärmen, bis sie flüssig wird.
  2. Die Haselnusscreme gleichmäßig auf der Oberfläche des Cheesecakes verteilen.
Kühlen
  1. Den Cheesecake mindestens zwei Stunden im Kühlschrank kühlen, bis der Guss fest geworden ist.
Dekorieren
  1. Den Cheesecake aus der Form lösen und mit gehackten Haselnüssen sowie grob gehackten Hippo-Waffelriegeln dekorieren.

Notizen

Der Cheesecake lässt sich sehr gut am Vortag vorbereiten.
Wer einen intensiveren Haselnussgeschmack möchte, kann zusätzlich etwas Haselnussmus in die Creme geben.
Statt Hippo-Waffelriegeln können auch andere Waffel-Schokoriegel verwendet werden.
Der Cheesecake sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden und hält sich dort etwa zwei Tage.
Für besonders saubere Stücke das Messer vor jedem Schnitt kurz in warmes Wasser tauchen.

FAQ (Die häufigsten Fragen)

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Der wichtigste Unterschied zwischen Cheesecake und Käsekuchen liegt in der Hauptzutat der Füllung: Cheesecake wird traditionell mit Frischkäse zubereitet, während klassischer deutscher Käsekuchen meist auf Quark basiert. Dadurch unterscheiden sich beide Kuchen deutlich in Geschmack, Konsistenz und Zubereitung. Cheesecake ist meist cremiger, dichter und reichhaltiger, während Käsekuchen lockerer, luftiger und oft etwas frischer schmeckt.

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Viele typische Cheesecake-Zutaten lassen sich problemlos ersetzen, wenn du gerade nicht alles im Haus hast oder ein bestimmtes Produkt im Supermarkt nicht findest. Frischkäse kann häufig durch Mascarpone, Quark oder Ricotta ersetzt werden, Graham Cracker lassen sich sehr gut durch Butterkekse, Vollkornkekse oder Digestive-Kekse austauschen, und Quark kann je nach Rezept durch Frischkäse, Skyr oder griechischen Joghurt ersetzt werden. Wichtig ist dabei: Jede Alternative verändert den Cheesecake leicht – manchmal in Geschmack und Süße, manchmal aber auch deutlich bei Konsistenz, Kalorien und Backverhalten.

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Ein Cheesecake ist fertig gebacken, wenn die Ränder fest wirken, die Mitte beim leichten Rütteln aber noch leicht wackelt und nicht komplett starr ist. Genau dieses leicht „wabbelige“ Zentrum ist bei vielen Cheesecake-Rezepten sogar gewünscht, denn der Kuchen gart durch die Resthitze beim Abkühlen noch nach und wird erst während der Kühlzeit vollständig fest. Ist der gesamte Cheesecake bereits im Ofen komplett fest, wurde er häufig schon zu lange gebacken und kann später trocken oder rissig werden.

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Ein Cheesecake reißt meist, wenn er zu heiß, zu lange oder zu ungleichmäßig gebacken wurde. Die häufigsten Ursachen sind eine zu hohe Ofentemperatur, Überbacken oder ein zu schnelles Abkühlen nach dem Backen. Dabei trocknet die Oberfläche schneller aus als das Innere des Kuchens und zieht sich unterschiedlich stark zusammen – dadurch entstehen typische Risse auf der Oberfläche.
Aber keine Sorge: Optisch ist das zwar ärgerlich, geschmacklich ist ein gerissener Cheesecake aber meist völlig in Ordnung.

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Ein Cheesecake sollte nach dem Backen zunächst etwa 1 bis 2 Stunden bei Raumtemperatur abkühlen, bevor er in den Kühlschrank kommt. Danach sollte er mindestens 4 Stunden, besser jedoch über Nacht, vollständig durchkühlen, damit er seine endgültige Festigkeit und cremige Konsistenz entwickelt. Direkt nach dem Backen wirkt ein Cheesecake oft noch weich und leicht wackelig – das ist völlig normal. Erst durch das langsame Abkühlen und anschließende Kühlen wird er wirklich schnittfest.

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Cheesecake sollte immer im Kühlschrank aufbewahrt werden, da er durch Zutaten wie Frischkäse, Quark, Eier oder Sahne sehr empfindlich ist. Am besten lagerst du ihn gut abgedeckt oder in einer luftdichten Kuchenbox, damit er keine Fremdgerüche annimmt und nicht austrocknet. Im Kühlschrank hält sich Cheesecake in der Regel etwa 3 bis 5 Tage frisch, je nach Rezept und verwendeten Zutaten.

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Ja, Cheesecake lässt sich in den meisten Fällen sehr gut einfrieren. Sowohl gebackene als auch viele No-Bake-Cheesecakes können problemlos mehrere Wochen bis Monate tiefgekühlt werden, wenn sie richtig verpackt sind. Wichtig ist vor allem, den Cheesecake vollständig abkühlen zu lassen, ihn luftdicht zu verpacken und später langsam im Kühlschrank wieder aufzutauen. So bleiben Geschmack und Konsistenz meist erstaunlich gut erhalten.

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Du hast noch mehr Fragen? Besuche meine ausführliche FAQ-Rubrik! Dort findest Du Antworten auf viele der häufigsten Fragen zum Thema Cheesecake und Käsekuchen.