Salted Caramel Apple Crumble Cheesecake

Salted Caramel Apple Crumble Cheesecake

Salted Caramel Apple Crumble Cheesecake ist für mich genau die Art von Kuchen, die nach Wochenende, Herbstlicht und einem etwas zu großen Stück auf dem Teller aussieht. Hier trifft cremige Cheesecake-Füllung auf weiche Zimtäpfel, buttrige Streusel und zum Schluss auf gesalzenes Karamell. Ich mag besonders, dass der Kuchen zwar üppig wirkt, sich aber sehr entspannt vorbereiten lässt. Gerade wenn Freunde kommen, ist das praktisch, weil der Cheesecake sowieso lange kühlen muss und am nächsten Tag sogar noch besser schmeckt. Wer Apfelkuchen und Cheesecake gleichermaßen liebt, wird mit dieser Kombination sehr glücklich.

Was hier so gut zusammenpasst

Der Boden ist schnell gemacht und bringt mit Keks oder Biscoff eine angenehm karamellige Basis mit. Darauf kommt eine eher kompakte, seidige Frischkäsemasse mit Vanille und warmen Gewürzen. Die Apfelschicht wird vorher kurz gekocht, damit sie im Ofen nicht wässrig wird. Genau das macht später einen großen Unterschied beim Anschneiden.

Obenauf liegen kleine Streusel, die beim Backen goldbraun werden und dem Cheesecake eine schöne, herbstliche Oberfläche geben. Zusammen mit dem gesalzenen Karamell entsteht ein Dessert, das süß, würzig und leicht salzig balanciert ist, ohne zu schwer zu wirken.

So schmeckt der Cheesecake

Ich mag an diesem Salted Caramel Apple Crumble Cheesecake besonders den Kontrast der Texturen. Unten fest und buttrig, in der Mitte cremig und mild, darüber weiche Äpfel mit Zimt und ganz oben diese leicht knusprigen Crumble-Stückchen. Dazu kommt das Karamell, das den Kuchen nicht nur hübsch macht, sondern geschmacklich alles verbindet.

Am besten gefällt er mir gut gekühlt, aber nicht eiskalt direkt aus dem Kühlschrank. Dann ist die Füllung angenehm cremig und die Aromen kommen besser durch. Wer mag, serviert noch einen Klecks leicht geschlagene Sahne dazu, nötig ist das aber eigentlich nicht.

Salted Caramel Apple Crumble Cheesecake auf einer Tortenplatte mit goldenem Streuseltopping, weichen Apfelstückchen und einem glänzenden Drizzle aus gesalzenem Karamell

Salted Caramel Apple Crumble Cheesecake

Salted Caramel Apple Crumble Cheesecake ist für mich genau die Art von Kuchen, die nach Wochenende, Herbstlicht und einem etwas zu großen Stück auf dem Teller aussieht. Hier trifft cremige Cheesecake-Füllung auf weiche Zimtäpfel, buttrige Streusel und zum Schluss auf gesalzenes Karamell. Ich mag besonders, dass der Kuchen zwar üppig wirkt, sich aber sehr entspannt vorbereiten lässt. Gerade wenn Freunde kommen, ist das praktisch, weil der Cheesecake sowieso lange kühlen muss und am nächsten Tag sogar noch besser schmeckt. Wer Apfelkuchen und Cheesecake gleichermaßen liebt, wird mit dieser Kombination sehr glücklich.
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Ruhezeit (mindestens) 6 Stunden
Gesamtzeit 7 Stunden 15 Minuten
Portionen: 10 Stücke
Art: Bake Cheesecakes
Küche: mittelschwer

Zutaten:
  

Boden
  • 175 g Graham Cracker oder Biscoff-Kekse
  • 70 g Butter, geschmolzen
Streusel
  • 20 g Butter, geschmolzen
  • 20 g brauner Zucker
  • 30 g Weizenmehl
Apfelschicht
  • 2 mittelgroße Äpfel, geschält und gewürfelt
  • 30 g brauner Zucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 TL Speisestärke
Cheesecake-Füllung
  • 345 g Frischkäse, zimmerwarm
  • 50 g Zucker
  • 50 g griechischer Joghurt
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1/4 TL Zimt
  • 1/4 TL Ingwer, gemahlen
  • 1/8 TL Muskat, gemahlen
  • 1 1/2 Eier, verquirlt

Kochutensilien

  • Springform 18 cm
  • Backpapier
  • Küchenmaschine oder Gefrierbeutel und Nudelholz
  • 2 kleine Schüsseln
  • große Rührschüssel
  • Schneebesen
  • Teigschaber
  • kleiner Topf
  • Messer und Schneidebrett

Und so wird’s gemacht:
 

Form vorbereiten
  1. Den Boden einer Springform mit 18 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen. Die Seiten leicht fetten, damit sich der Cheesecake später sauber lösen lässt.
Keksboden mischen
  1. Die Kekse fein zerkrümeln, entweder in der Küchenmaschine oder in einem Beutel mit dem Nudelholz. Mit der geschmolzenen Butter vermengen, bis alles an feuchten Sand erinnert. Die Mischung auf dem Boden der Form verteilen und mit einem umgedrehten Glas oder Messbecher fest andrücken, dabei den Rand leicht hochziehen. Den Boden in den Kühlschrank stellen, während die anderen Komponenten vorbereitet werden.
Streusel anrühren
  1. Butter, braunen Zucker und Mehl in einer kleinen Schüssel verrühren, bis kleine Klümpchen entstehen. Die Streuselmischung kalt stellen. Durch das Kühlen bleibt sie später schön krümelig und wird nicht zu einer glatten Teigschicht.
Äpfel weich kochen
  1. Die Apfelwürfel mit braunem Zucker, Zimt und Speisestärke in einen kleinen Topf geben. Bei mittlerer bis etwas höherer Hitze unter häufigem Rühren 5 bis 7 Minuten kochen, bis die Äpfel weich und leicht marmeladig werden. Danach vom Herd ziehen und abkühlen lassen. Wichtig ist, dass die Apfelschicht vor dem Zusammensetzen nicht mehr heiß ist, damit die Cheesecakemasse stabil bleibt.
Füllung glatt rühren
  1. Den Backofen auf 165 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Frischkäse, Zucker, griechischen Joghurt, Vanille, Zimt, Ingwer und Muskat in einer Schüssel glatt rühren. Am besten nur so lange, bis die Masse homogen ist. Zu viel Luft in der Creme kann später eher zu Rissen führen. Erst ein Ei einrühren, dann noch die Hälfte des zweiten verquirlten Eis unterrühren.
Cheesecake zusammensetzen
  1. Die Füllung auf den gekühlten Boden geben und glatt streichen. Die abgekühlten Zimtäpfel gleichmäßig darauf verteilen. Die kalten Streusel mit den Fingern auseinanderreiben und locker über die Apfelschicht streuen.
Backen und kühlen
  1. Den Cheesecake auf mittlerer Schiene 40 bis 45 Minuten backen. Die Mitte darf am Ende noch leicht wackeln, das ist genau richtig, weil der Kuchen beim Abkühlen weiter fest wird.
  2. Den Cheesecake erst bei Raumtemperatur vollständig abkühlen lassen. Danach abdecken und mindestens 6 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank kühlen. Vor dem Anschneiden großzügig mit gesalzener Karamellsauce beträufeln. Für saubere Stücke das Messer zwischendurch kurz abwischen.

Notizen

  • Dieser Cheesecake lässt sich sehr gut am Vortag vorbereiten und ist am nächsten Tag sogar noch aromatischer.
  • Mit säuerlichen Apfelsorten wie Braeburn oder Elstar schmeckt die Füllung besonders ausgewogen.
  • Wenn du Biscoff-Kekse verwendest, wird der Boden etwas würziger und karamelliger als mit klassischen Graham Crackern.
  • Die Karamellsauce erst kurz vor dem Servieren darübergeben, damit die Streusel oben möglichst schön bleiben.
  • Wer es etwas feiner mag, kann zusätzlich eine kleine Prise Salz in die Apfelschicht geben.

FAQ (Die häufigsten Fragen)

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Der wichtigste Unterschied zwischen Cheesecake und Käsekuchen liegt in der Hauptzutat der Füllung: Cheesecake wird traditionell mit Frischkäse zubereitet, während klassischer deutscher Käsekuchen meist auf Quark basiert. Dadurch unterscheiden sich beide Kuchen deutlich in Geschmack, Konsistenz und Zubereitung. Cheesecake ist meist cremiger, dichter und reichhaltiger, während Käsekuchen lockerer, luftiger und oft etwas frischer schmeckt.

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Viele typische Cheesecake-Zutaten lassen sich problemlos ersetzen, wenn du gerade nicht alles im Haus hast oder ein bestimmtes Produkt im Supermarkt nicht findest. Frischkäse kann häufig durch Mascarpone, Quark oder Ricotta ersetzt werden, Graham Cracker lassen sich sehr gut durch Butterkekse, Vollkornkekse oder Digestive-Kekse austauschen, und Quark kann je nach Rezept durch Frischkäse, Skyr oder griechischen Joghurt ersetzt werden. Wichtig ist dabei: Jede Alternative verändert den Cheesecake leicht – manchmal in Geschmack und Süße, manchmal aber auch deutlich bei Konsistenz, Kalorien und Backverhalten.

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Ein Cheesecake ist fertig gebacken, wenn die Ränder fest wirken, die Mitte beim leichten Rütteln aber noch leicht wackelt und nicht komplett starr ist. Genau dieses leicht „wabbelige“ Zentrum ist bei vielen Cheesecake-Rezepten sogar gewünscht, denn der Kuchen gart durch die Resthitze beim Abkühlen noch nach und wird erst während der Kühlzeit vollständig fest. Ist der gesamte Cheesecake bereits im Ofen komplett fest, wurde er häufig schon zu lange gebacken und kann später trocken oder rissig werden.

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Ein Cheesecake reißt meist, wenn er zu heiß, zu lange oder zu ungleichmäßig gebacken wurde. Die häufigsten Ursachen sind eine zu hohe Ofentemperatur, Überbacken oder ein zu schnelles Abkühlen nach dem Backen. Dabei trocknet die Oberfläche schneller aus als das Innere des Kuchens und zieht sich unterschiedlich stark zusammen – dadurch entstehen typische Risse auf der Oberfläche.
Aber keine Sorge: Optisch ist das zwar ärgerlich, geschmacklich ist ein gerissener Cheesecake aber meist völlig in Ordnung.

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Ein Cheesecake sollte nach dem Backen zunächst etwa 1 bis 2 Stunden bei Raumtemperatur abkühlen, bevor er in den Kühlschrank kommt. Danach sollte er mindestens 4 Stunden, besser jedoch über Nacht, vollständig durchkühlen, damit er seine endgültige Festigkeit und cremige Konsistenz entwickelt. Direkt nach dem Backen wirkt ein Cheesecake oft noch weich und leicht wackelig – das ist völlig normal. Erst durch das langsame Abkühlen und anschließende Kühlen wird er wirklich schnittfest.

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Cheesecake sollte immer im Kühlschrank aufbewahrt werden, da er durch Zutaten wie Frischkäse, Quark, Eier oder Sahne sehr empfindlich ist. Am besten lagerst du ihn gut abgedeckt oder in einer luftdichten Kuchenbox, damit er keine Fremdgerüche annimmt und nicht austrocknet. Im Kühlschrank hält sich Cheesecake in der Regel etwa 3 bis 5 Tage frisch, je nach Rezept und verwendeten Zutaten.

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Ja, Cheesecake lässt sich in den meisten Fällen sehr gut einfrieren. Sowohl gebackene als auch viele No-Bake-Cheesecakes können problemlos mehrere Wochen bis Monate tiefgekühlt werden, wenn sie richtig verpackt sind. Wichtig ist vor allem, den Cheesecake vollständig abkühlen zu lassen, ihn luftdicht zu verpacken und später langsam im Kühlschrank wieder aufzutauen. So bleiben Geschmack und Konsistenz meist erstaunlich gut erhalten.

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Du hast noch mehr Fragen? Besuche meine ausführliche FAQ-Rubrik! Dort findest Du Antworten auf viele der häufigsten Fragen zum Thema Cheesecake und Käsekuchen.