Giotto Cheesecake

Giotto Cheesecake

Manchmal reicht schon eine Zutat, damit sofort klar ist, in welche Richtung ein Cheesecake gehen soll. Beim Giotto Cheesecake ist das genau so. Die kleinen Haselnusskugeln bringen nicht nur ihren typischen Geschmack mit, sondern auch diese leicht cremig-nussige Note, die im Käsekuchen richtig gut funktioniert. Ich mag solche Rezepte besonders, wenn ein Kuchen ein bisschen gemütlich wirkt, aber trotzdem nicht schwer daherkommt. Gerade für Geburtstage, Kaffeerunden oder einen Sonntagnachmittag mit Freunden ist das einer dieser Cheesecakes, der schnell Aufmerksamkeit bekommt, sobald er auf dem Tisch steht.

Was hier geschmacklich passiert

Der Giotto Cheesecake schmeckt deutlich nach Haselnuss, aber nicht zu kräftig. Dazu kommt die milde Frische der Frischkäsemasse, die den Kuchen schön ausbalanciert. Wenn Giotto in der Füllung mit verarbeitet wird, bekommt die Creme eine feine Süße und ein leicht praliniges Aroma. Ich mag daran, dass der Kuchen nicht nach klassischem Nusskuchen schmeckt, sondern viel cremiger und etwas feiner wirkt.

Warum ich ihn gern für Gäste backe

Bei solchen Rezepten ist praktisch, dass man sie gut am Vortag vorbereiten kann. Das hilft gerade dann, wenn in der Küche sowieso schon genug los ist. Ein Giotto Cheesecake lässt sich außerdem gut dekorieren, ohne dass es kompliziert wird. Ein paar halbierte Giotto obenauf, vielleicht etwas gehackte Haselnuss, und der Kuchen sieht direkt nach etwas aus. Für eine größere Runde ist das ideal, weil er sich sauber schneiden lässt, wenn er gut gekühlt ist.

Giotto Cheesecake auf einer Kuchenplatte mit cremiger Schnittfläche, goldbraunem Boden und Giotto-Kugeln als Dekor obenauf

Giotto Cheesecake

Manchmal reicht schon eine Zutat, damit sofort klar ist, in welche Richtung ein Cheesecake gehen soll. Beim Giotto Cheesecake ist das genau so. Die kleinen Haselnusskugeln bringen nicht nur ihren typischen Geschmack mit, sondern auch diese leicht cremig-nussige Note, die im Käsekuchen richtig gut funktioniert. Ich mag solche Rezepte besonders, wenn ein Kuchen ein bisschen gemütlich wirkt, aber trotzdem nicht schwer daherkommt. Gerade für Geburtstage, Kaffeerunden oder einen Sonntagnachmittag mit Freunden ist das einer dieser Cheesecakes, der schnell Aufmerksamkeit bekommt, sobald er auf dem Tisch steht.
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 1 Stunde
Ruhezeit (mindestens) 6 Stunden
Gesamtzeit 7 Stunden 30 Minuten
Portionen: 12 Stücke
Art: Bake Cheesecakes
Küche: mittelschwer

Zutaten:
  

Boden
  • 225 g Butterkekse
  • 110 g Butter
Füllung
  • 700 g Frischkäse
  • 350 g Quark
  • 225 g Zucker
  • 3 Eier
  • 235 ml Sahne
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 20 Giotto
  • 85 g gemahlene Haselnüsse
Dekor
  • 10 Giotto
  • 20 g gehackte Haselnüsse

Kochutensilien

  • Springform 26 cm
  • Backpapier
  • Handmixer
  • große Schüssel

Und so wird’s gemacht:
 

Boden vorbereiten
  1. Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen. Die Butterkekse fein zerkrümeln und mit der geschmolzenen Butter vermischen. Die Mischung in die Form geben und gleichmäßig festdrücken. Mit dem Boden eines Glases klappt das in einer kleinen Küche oft am einfachsten. Den Boden für etwa 10 Minuten kalt stellen.
Creme anrühren
  1. Frischkäse, Quark, Zucker und Vanillezucker in eine große Schüssel geben und glatt rühren. Am besten nur so lange, bis alles verbunden ist, damit nicht unnötig viel Luft in die Masse kommt. Die Eier einzeln kurz unterrühren. Danach die Sahne und die gemahlenen Haselnüsse einarbeiten.
Giotto einarbeiten
  1. Die Giotto grob hacken oder vorsichtig zerdrücken und unter die Cheesecakemasse heben. So verteilt sich der Geschmack schön in der Füllung, ohne komplett zu verschwinden.
Backen
  1. Den Ofen auf 160 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Masse auf den Boden geben und glatt streichen. Den Giotto Cheesecake im vorgeheizten Ofen etwa 60 Minuten backen. In der Mitte darf er am Ende noch leicht wackeln, das ist genau richtig. Wer Risse möglichst vermeiden möchte, lässt den Kuchen nach der Backzeit noch 20 Minuten bei leicht geöffneter Ofentür ruhen.
Abkühlen und kühlen
  1. Den Kuchen vollständig auf Zimmertemperatur abkühlen lassen und danach für mindestens 6 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank stellen. Erst dann bekommt er seine typische cremige und gut schneidbare Konsistenz.
Dekorieren und servieren
  1. Vor dem Servieren den Cheesecake mit den restlichen Giotto und gehackten Haselnüssen dekorieren. Für saubere Stücke das Messer zwischendurch kurz abwischen.

Notizen

  • Der Giotto Cheesecake schmeckt am nächsten Tag meist noch runder, weil sich das Haselnussaroma dann besser verteilt hat.
  • Wenn du es etwas nussiger magst, kannst du einen Teil der Butterkekse durch Haselnusskekse ersetzen.
  • Statt Quark funktioniert auch Schmand, dann wird die Füllung etwas reichhaltiger.
  • Wichtig ist, den Kuchen wirklich komplett durchkühlen zu lassen, sonst wirkt die Mitte schnell noch zu weich.
  • Die Giotto am besten erst kurz vor dem Servieren auflegen, damit sie oben schön knackig bleiben.